30.04.2026 – Konfirmandenfreizeit in Bad Goisern

Heuer ging es wieder auf dreitägige Konfirmandenfreizeit nach Bad Goisern! Mit einer Zugreise…alles auf Schiene gebracht ;-)! Oder fast: auch mit dem Bus…

Im schönen Bad Goisern, im evangelischen Gästehaus „Louise-Wehrenfennig-Haus“, durften die Konfirmandinnen und Konfirmanden eine wunderbare Zeit erleben – gemeinsam mit Pfarrerin Zuzana Zavillová und Peter Kerschbaumer.

Bibel, Gebet, Spaß und Spiel war das Motto! Eine Wanderung am Toleranzweg, der Besuch der Täuferausstellung und sogar ein kurzer Badespaß im 14 Grad „warmen“ Hallstätter See waren dabei. Eine große Freude machte allen auch der Haushund Cooko.

Den Abschluss bildete ein Gottesdienst am Sonntag, den „zufällig“ Bischöfin Cornelia Richter mit der Pfarrgemeinde feierte – auch daran durfte unsere Gruppe teilnehmen.

So freuen wir uns nun alle auf den Präsentationsgottesdienst am 17.05.2026 um 09:30 Uhr in der Pfarrkirche Neuhaus und auf die Konfirmation am Pfingstmontag, 25.05.2026, ebenfalls um 09:30 Uhr in der Pfarrkirche Neuhaus!

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25.04.2026 – Gesamtburgenländischer Frauentag in Lutzmannsburg

Unter dem Motto „Erfülltes Leben…trotz unerfüllter Wünsche“ lud die Evangelische Pfarrgemeinde Lutzmannsburg zum Gesamtburgenländischen Frauentag ins mittlere Burgenland.

Und gut dreihundert Damen aus dem ganzen Land folgten der Einladung! Für die Neuhauser Gruppe war um 07:15 Uhr Start in Jennersdorf, an den weiteren Stationen Eltendorf, Kukmirn, Stegersbach und Bernstein stiegen weitere Teilnehmerinnen zu und füllten den Bus bis auf den letzten Platz.

In Lutzmannsburg angekommen, wurden wir mit Kaffee und köstlichen Mehlspeisen begrüßt, ehe es zum Gottesdienst mit Pfarrerin MMag.a Irmgard Langer ging. Umrahmt vom Gesangverein „Eintracht Stoob“, drehte sich die Predigt darum, was zu tun ist, „Damit wir das Leben in Fülle haben“. Diözesankantor Christiaan van de Woestijne an der Orgel begleitete auch den Gemeindegesang.

Pfarrerin Christa Schrauf referierte über „Erfülltes Leben, trotz unerfüllter Wünsche“ und stützte sich dabei auf eine Aussage Dietrich Bonhoeffers, der in der dunkelsten Zeit seines Lebens schrieb und bekräftigte: „Es gibt erfülltes Leben, trotz vieler unerfüllter Wünsche“. Wir spürten der Frage nach, welche Bedeutung der Glaube für unsere Wünsche nach einem sinnerfüllten, guten und gelingenden Leben hat.

Das Mittagessen nahmen wir im Festzelt auf dem Dorfanger ein, dann ging es weiter zum Nachmittagsprogramm, wo man sich entscheiden musste zwischen „Wie die Alten sungen“ – Gemeinsames Singen alter, traditioneller Lieder oder „Auf den Spuren der römischen Bernsteinstraße“, einem Vortrag von Prof. Mag. Oswald Gruber oder „Im Paradies“, einer Erkundungsfahrt der Weinberge und des Parkfriedhofs.

Um 16:00 Uhr trafen sich alle zur abschließenden Andacht in der Kirche (Pfarrerin Langer und Fachinspektorin Barbara Illinger), bevor wir, gestärkt durch den Reisesegen und voll mit den Eindrücken eines tollen Tages, die Heimfahrt antraten.

Dank und Anerkennung an das Organisationsteam in der Evangelischen Frauenarbeit sowie an Pfarrerin MMag.a Irmi Langer, Kurator Reinhardt Magedler und ihr Team. Es hat alles prima gepasst und wir haben uns sehr wohl gefühlt!

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19.04.2026 – Visitation Bischof Ägidius Zsifkovics

Vom 17. bis 19. April 2026 visitierte Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics die Stadtpfarre Jennersdorf und die Pfarren St. Martin/Raab und Neuhaus am Klausenbach.

Am Nachmittag des 19. April stand ein Besuch im Neuhauser Kirchenbezirk an. Dem Bischof, der auch das Referat für die Ökumene in der Bischofskonferenz innehält, war es wichtig mit den evangelischen Christen von Neuhaus zusammenzutreffen. Gemeinsam mit dem Kurator der evangelischen Pfarrgemeinde, Horst Eichmann, pflanzte Bischof Ägidius eine junge Linde vor der katholischen Pfarrkirche. In der evangelischen Pfarrkirche wurde gemeinsam gebetet und Bischof Ägidius sprach von einem ökumenischen Klimawandel: Das Gemeinsame betonen und unterstreichen und das Trennende in Respekt vor dem anderen achten!

(aus dem Bericht von Diakon Mag. Willi Brunner entnommen)

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18.04.2026 – 76. Superintendentialversammlung in Kobersdorf

Pfr. Mag. Andreas HANKEMEIER (Senior Nord), Susanna HACKL (Leiterin Frauenarbeit), Dr. Christine GRABENHOFER (Superintendentialkuratorin), Bischöfin Dr. Cornelia RICHTER, Pfr. Mag. Carsten MARX (Senior Süd), Superintendent Dr. Robert JONISCHKEIT

In Kobersdorf (Bezirk Oberpullendorf) hat am Samstag, dem 18. April 2026 die 76. Superintendentialversammlung stattgefunden. Dabei standen unter anderem finanzielle Fragen, strukturelle Weiterentwicklungen und Personalthemen im Mittelpunkt. Erstmals nahm die evangelische Bischöfin Cornelia Richter daran teil.

Etwa 70 Vertreterinnen und Vertreter der 29 evangelischen Pfarrgemeinden im Burgenland nahmen an der Superintendentialversammlung in Kobersdorf teil. Ein Schwerpunkt dabei lag auf der Weiterentwicklung kirchlicher Strukturen in den Gemeinden. Nachwuchsfragen und die finanzielle Situation seien nicht einfach, so der burgenländische Superintendent Robert Jonischkeit. „Wir sind keine größer werdende Kirche, wir werden weniger, auch im Burgenland. Und darauf muss man natürlich auch reagieren. Und die Gemeinden, glaube ich, erkennen auf gute Art und Weise, wie man in einer Region zusammenarbeiten und kooperieren kann, dass daraus auch was Gutes wächst und entsteht.“

„Die evangelische Kirche ist wie alle Teile der Gesellschaft Teil einer modernen Gesellschaft, und das heißt, es verändert sich dauernd sehr viel und sehr schnell. Und man muss schauen, wie man ein Traditionsunternehmen wie die Kirche auf diese modernen Veränderungen einstellt“, ergänzt Richter. „Das beginnt bei der Art, wie Gemeinden ausschauen. Das beginnt dabei, wie wir kommunizieren, wie wir also unsere Botschaft unter die Leute bringen, und auch, wie wir uns aufstellen im Blick auf Kooperationen, neue Formen der Zusammenarbeit, die es so vielleicht bisher noch nicht gegeben hat“, so die evangelische Bischöfin.

(entnommen aus: red, burgenland.ORF.at)

Im Gottesdienst zu Beginn der Veranstaltung wurde Pfr. Mag. Andreas Hankemeier von seinem Dienst als Lektorenleiter entpflichtet. Ihm folgt in dieser Funktion Pfr. Mag. Carsten Merker-Bojarra nach. Er wurde von Superintendent Dr. Robert Jonischkeit angelobt.

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06.04.2026 – Ostermontag: Silberne und Goldene Konfirmation

Die Silberne Konfirmandin, Michaela Köldorfer (geb. Meitz), ganz links in der ersten Reihe und die Goldenen Konfirmanden aus dem Konfirmandenjahrgang 1976

Den Ostermontag durften wir heuer mit Superintendent Dr. Robert Jonischkeit und der Silbernen und den Goldenen Konfirmanden feiern!

Die Jubelkonfirmanden trafen sich schon vor 09:00 Uhr im Gemeindesaal zum Kirchencafé und zum Austausch und zur Einstimmung. Gemeinsam mit dem Superintendenten und den Gemeindevertretern zog man dann um halb zehn in die Kirche ein.

Der Predigttext hatte der Superintendent dem 1. Korintherbrief des Apostels Paulus, Kap. 15, den Versen 1-11 entnommen – es geht dabei um das Zeugnis von der Auferweckung Christi.

Nach der Predigt, der Tauferinnerung und dem Glaubensbekenntnis erinnerte Superintendent Jonischkeit an die Konfirmation vor 25 bzw. 50 Jahren. Für die fünf Verstorbenen waren rote Rosen bereit und es wurden Kerzen entzündet, es sind dies: Pfarrer Alexander Gibiser, Hilda Halb (geb. Valda), Kurt Hofbauer, Ernst Posch und Ernst Schaffer.

Barbara Gigl (geb. Mihalovits) und Franz Stepan beim Entzünden der Kerzen

Danach wurden vom Kurator die Namen der Jubelkonfirmanden sowie deren Konfirmationssprüche verlesen. Alle anwesenden Jubelkonfirmanden wurden gebeten, an den Altar zu kommen, wo sie vom Superintendenten gesegnet und ihnen die Jubelkonfirmations-Urkunden überreicht wurden:

„GOTT spricht: Siehe, ich mache alles neu! Dass auch ihr immer wieder neu werdet, dafür möge Gott Euch stärken und segnen.“

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– in diesem Zusammenhang ein herzliches Dankeschön an den Fotografen, Herrn Ernst Ruck!